GEMEINSAM
TRANSPARENTER
PRÜFEN
Eine Investition für die Zukunft des Gymnasiums
Schul- und kantonsübergreifende Zusammenarbeit bringt echten Mehrwert
Mit kantonal harmonisierten Prüfungen sollen die Leistungsunterschiede in Gymnasien behoben werden. GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN bietet eine Alternative und Mehrwert für alle.

WANN
Das Pilotprojekt 2016 umfasste 4 Module à 3 Kurstage. 2020 wurde das Projekt überarbeitet und neu ausgeschrieben.

GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN
WARUM?
Mit kantonal harmonisierten Prüfungen sollen die Leistungsunterschiede in Gymnasien behoben werden. GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN bietet eine Alternative und Mehrwert für alle.
Der Ausbildungsstand der Schweizer Maturandinnen und Maturanden sei zufriedenstellend und es bestehe kein zwingender Handlungsbedarf, so die ersten Schlussfolgerungen in der Studie EVAMAR II. So weit, so gut.
Nur zu sagen: «Wir sind gut» reicht nicht
Im Leistungsstand zwischen Maturanden und zwischen Klassen bestehen jedoch grosse Unterschiede. Deshalb soll – trotz des insgesamt befriedigenden Gesamtergebnisses – in der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen der gemeinsamen Verständigung über Unterricht und Prüfen ein grösseres Gewicht beigemessen werden.
Nachteile von kantonal harmonisierten Abschlussprüfungen
Im Schlussbericht der SMAK wird das Szenario 2 empfohlen: Kantonal harmonisierte Abschlussprüfungen. Bei der Umsetzung fragen sich die Lehrpersonen: Wer genau schreibt die Prüfung? Wo erhalte ich die Pilotserien, um meine Schüler auf die Prüfung vorzubereiten? Wann kenne ich die gemeinsamen Prüfungsthemen? Die Beantwortung dieser Fragen ist aufwändig und führt letztlich zu vergleichbareren Anforderungen in der Schule bzw. in einem Kanton oder in einem Bildungsraum – nicht aber zu vergleichbaren Anforderungen in allen Gymnasien.
Input für einen gemeinsamen Unterrichtsentwicklungsprozess
Die Projektidee: Lehrpersonen aus Schulen verschiedener Kantone reflektieren exemplarisch an Lernzielen die Behandlung im Unterricht und die anschliessende Prüfungssituation im Hinblick auf vergleichbare Anforderungen – auch bei curricularen Prüfungen.
Die Ergebnisse dieser Reflexion werden dokumentiert und dienen als Input für den Unterrichtsentwicklungsprozess an den Gymnasien. Die Schulleitungen sichern diesen gemeinsamen Austausch.
Verständigung über Ziele und Verfahren in vielgestaltigen Gymnasien
Unsere Gymnasien unterscheiden sich sehr stark voneinander. Und das ist gut so. Einerseits sind die konkreten Stundentafeln historisch gewachsen und spiegeln regionale Besonderheiten, welche die Ausbildung von besonderen zusätzliche Stärken ermöglichen.
GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN ermöglicht eine kantonsübergreifende Verständigung über Unterricht und Prüfen, ohne dass die Stundentafeln und die Unterrichtsprogramme gleichgeschaltet werden müssen.

GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN
WIE?
Vergleichbare Anforderungen bedingen eine gemeinsame Reflexion über Lernziele, Unterricht und Prüfungen. Im Projekt GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN werden diese Anforderungen kantonsübergreifend und in einem Bottom-up-Prozess erarbeitet.
Die Lehrpersonen an den Gymnasien besitzen zu Recht eine grosse Freiheit in der Unterrichtsgestaltung und damit verbunden auch eine grosse Verantwortung. Den Empfehlungen der SMAK und der EDK ist auch aus diesem Grund professionell zu begegnen. Aufgrund unserer bisherigen Leistungen dürfen wir aber auch selbstbewusst und gelassen reagieren: es bedarf keiner Hektik. Schliesslich sollen die mit den Antworten betrauten Personen ihre Arbeit auf eine lustvolle Art und Weise tun können.
Alle Fachbereiche beteiligen
Im Bildungsziel von Art. 5 MAR ist neben der «Studierfähigkeit» auch das Ziel einer «vertieften Gesellschaftsreife» aufgeführt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass nicht nur die Anforderungen in einzelnen Fächer, wie z.B. Erstsprache oder Mathematik, transparent gemacht werden. Auch angesichts der Kompensationsregelung sollen alle promotionsrelevanten Fächer an der Reflexion über vergleichbare Anforderungen beteiligt werden.
Kantonsübergreifende Reflexion im Rahmen von Weiterbildungsgefässen
Pro Gymnasium werden 1-2 Lehrpersonen von der Schulleitung im Rahmen einer Weiterbildung für die gemeinsame Reflexion in diesen Entwicklungsmodulen mandatiert. Diese erfahrenen Lehrpersonen reflektieren während eines dreitägigen Weiterbildungsseminars verschiedene Stationen des Prüfens. Insgesamt sind vier verschiedene Entwicklungsmodule in einem Zeitraum von zwei Jahren vorgesehen.
Dokumentation der Fragestellungen und Positionen
Die in den Entwicklungsmodulen diskutierten Fragestellungen und Positionen werden durch die WBZ CPS in einer Kursdokumentation zuhanden der teilnehmenden Schulen festgehalten. Diese Dokumentationen dienen als Input für die schulinterne Unterrichtsentwicklung.
Begleitung des Projekts durch «Echo-Gruppe»
Die Meilensteine dieses Pilotprojekts werden jeweils einer Gruppe von interessierten Personen zur Stellungnahme vorgelegt. In dieser sind Vertretungen der folgenden Institutionen vorgesehen: KSGR, VSG, USO, SMAK und Universität. Durch den Einbezug dieser Institutionen wird auch die Transparenz von GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN zusätzlich erhöht.

GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN
FRAGEN UND ANTWORTEN
In einem echten Bottom-up-Prozess stellen sich viele Fragen. Die Leitfragen der einzelnen Module werden dabei durch die beteiligten Lehrpersonen beantwortet. Zu organisatorischen Fragen kann der Projektleiter Auskunft geben.
Frage 1 … zur Notwendigkeit
«Ist es denn wirklich notwendig, dass alles gleich sein muss?»
Die Schülerinnen und die Schüler, aber auch die ganze Gesellschaft dürfen vergleichbare Anforderungen einfordern, ja sie sollen diese einfordern. Gleich heisst für mich nicht gleiche Prüfungen sondern vielmehr ein gemeinsames Verständnis über die Anforderungen im eigenen Fach und eine Kenntnis von den Anforderungen in anderen Fachbereichen. Erst mit diesem Verständnis kann ich professionell und selbstverantwortlich eigene Prüfungen erstellen und durchführen.
Frage 2 … zur Notwendigkeit
«Wir führen ja auf verschiedenen Stufen (und für die Matura sowieso) bereits gemeinsame Tests durch (Deutsch am Ende des Untergymnasiums, Französisch in der 3. Kl. resp. 1. im Obergymnasium. Von daher sind wir vergleichsweise weit in dieser Thematik. Da macht es doch mehr Sinn, wenn wir uns anderen Unterrichts- und Schulentwicklungsthemen zuwenden, oder?»
Es ist sicher sehr wertvoll, wenn innerhalb der eigenen Fachschaft und innerhalb der eigenen Schule ein gemeinsames Verständnis über die Anforderungen erarbeitet worden ist und gelebt wird. Aber erst der Austausch über die Schulhaus- und die Kantonsgrenzen hinaus ermöglicht die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses am Gymnasium. Eine solche Harmonierung der Anforderungen zwischen verschiedenen Gymnasien wird von der Gesellschaft gefordert und die Gymnasien haben diese Harmoniserung in der einen oder Art sicherzustellen. Ich bin der Meinung, dass ein solches gemeinsames Verständnis besser nicht durch gleichartige Prüfungen ( und ein «teach-to-the-same-test») erreicht wird, sondern vielmehr in durch gleichwertige Prüfungen (und damit ein «teach-to-my-test»). Um solche gleichwertige Aufgaben erstellen zu können, muss jedoch ein gemeinsames Verständnis über die Anforderungen bei den verschiedenen Stationen des Prüfens vorhanden sein. Um dieses Verständnis zu erreichen, sollten gerade auch Schulen, die bereits gemeinsame Tests durchführen, sich in dieses Projekt Gemeinsam Transparenter Prüfen einbringen.
Frage 3 … zu meinem persönlichen Nutzen
«Ich finde die Thematik ebenfalls wichtig und ich kann auch die Ziele des Projekts nachvollziehen. Für das nächste Jahr überlege ich mir jedoch, ob ich nicht besser einen anderen Weiterbildungskurs (z.B. Fachdidaktik oder einen fachübergreifenden Kursinhalt) besuchen soll. Was bringt mir eine Teilnahme am Projekt Gemeinsam Transparenter Prüfen im Vergleich zu einem andern Weiterbildungskurs?»
In diesem Kurs kann ich mit interessierten Kolleginnen und Kollegen ein Unterrichtsthema frei wählen und dieses von der Themenstellung über den Unterricht bis hin zur Überprüfung mit ausreichend Zeit Kolleginnen und Kollegen besprechen und für mich umfassend planen. Gleichzeitig erhalte ich von Experten und sicherlich von anderen Teilnehmern auch anregende Inputs. In diesem Sinn bin ich dann wieder auf dem aktuellen Stand zu den didaktischen Fragen rund um Prüfen und Beurteilen. Zudem ist es durchaus möglich, dass sich aus dieser vertieften Zusammenarbeit ein langfristiger Austausch entstehen kann.
Frage 4 … zu meinem persönlichen Aufwand «Grundsätzlich bin ich extrem interessiert an didaktischen Fragen und auch Ihr geplantes Modul wäre sehr spannend. Allerdings muss auch ich „haushalten“ mit meinen Ressourcen. Die zu investierenden Tage kommen für mich in diesem Umfang nicht in Frage. Könnte man den Inhalt nicht auch in weniger Tagen durchführen?»
Die Thematik vergleichbare Anforderungen beinhaltet viele didaktische Fragen, welche in diesem Projekt an den verschiedenen Stationen des Prüfens bearbeitet werden. Die gemeinsame Reflexion an diesen Fragen kann nicht einfach in 1-2 Tagen abgeschlossen werden. Unser Unterricht ist in dieser Hinsicht zu komplex. Für die Arbeit am Projekt wird man vom Unterricht von der Schule freigestellt; insofern muss der zeitliche Aufwand für einmal nicht zusätzlich geleistet werden.
Frage 5 … zu meiner Rolle als Teilnehmer «Genügt es, wenn ich den Vorbereitungsreader vorgängig lese, an den drei Tagen in einem Modul meine Erfahrungen und Meinungen einbringe und diese an einem gemeinsam ausgewählten Beispiel exemplarisch konkretisiere sowie im Anschluss noch zur erstellten Dokumentation Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschläge anbringe? Sonst verpflichte ich mich für keine weitergehenden Aufgaben. Insbesondere bin ich nicht verantwortlich für das Gemeinsame Prüfen an meiner Schule, genau dies möchte ich unter keinen Umständen sein bzw. werden. Habe ich meine Rolle als Lehrperson in diesem Sinne richtig verstanden?»
Ja, aus Sicht der Projektleitung besteht die Aufgabe der teilnehmenden Lehrpersonen «nur» darin, gemeinsam eine schulhaus- und kantonsübergreifende Expertise zu Prüfen und Beurteilen an Beispielen exemplarisch zu erarbeiten. Die zentralen Erkenntnisse werden in der Dokumentationzum Modul den Schulleitungen zur Verfügung gestellt. Die an diesem Projekt teilnehmenden Lehrpersonen verfügen jedoch durch ihre Teilnahme über ein vertieftes Wissen im Bereich Prüfen und Beurteilen, dieses zusätzliche Wissen ist für die Schulleitung insofern wertvoll, als die teilnehmenden Lehrpersonen Verständnisfragen zur Modul-Dokumentation ausführlich beantworten können. Eine direkte, weiter gehende Aufgabe im schulinternen Unterrichts- oder Schulentwicklungsprozess ist für die teilnehmenden Lehrpersonen im Rahmen dieses Projekts nicht vorgesehen. Die Schulleitung wird aufgrund der entsprechenden Modul-Dokumentationen individuell entscheiden, welche Schritte im schulinternen Unterrichts- oder Schulentwicklungsprozess angegangen werden sollen. Die Organisation dieser nächsten Schritte ist von diesem Projekt grundsätzlich unabhängig und kann mit den Lehrpersonen separat vereinbart werden. Die Verantwortung für den Prozess des Gemeinsamen Prüfens an der Schule liegt aus meiner Sicht bei der Schulleitung und den dafür allfällig eingerichteten Arbeitsgruppen, wie z.B. Q-Gruppen oder Steuer-Gruppen. Die am Projekt teilnehmenden Lerhpersonen werden ihr vertieftes Wissen über Prüfen und Beurteilen diesen Gremien sicherlich gerne zur Verfügung stellen und auch erläutern werden. Es ist sicherlich sinnvoll, diese gegenseitigen Erwartungen zu Beginn zu klären und ich persönlich würde dies auch schrifltich festhalten.
Frage 6 … zu den Kosten des Kurses
«Im Vergleich zu anderen Kursen sind die Kosten viel zu hoch. Unsere Schule kann das nicht bezahlen. Geht es nicht billiger?»
Im Vergleich zu den üblichen Weiterbildungskursen für Lehrpersonen (Tagesansatz von 200 – 400 CHF) ist dieser Kurs mit einem Tagesansatz von 1’000 CHF überdurchschnittlich hoch. Dies hat drei Gründe: Erstens wird der Kurs ausführlich dokumentiert (Reader zur Vorauslektüre, unabhängige Dokumenation der Überlegungen während des Modus). Zweitens ist die Verpflegung und Unterkunft im Kursbeitrag inbegriffen (alle Kosten sind transparent ausgewiesen unter der Registerkarte CHF). Drittens ist der Kurs selbsttragend budgetiert und nicht subventioniert (privatwirtschaftlich kalkulierte Seminartage bewegen sich zwischen CHF 700 und CHF 1’500). Und zum Schluss: es handelt sich um ein Thema, welches von der SMAK und der EDK als Handlungsfeld der Gymnasien bezeichnet. Wenn eine Schule die finanziellen Mittel nicht hat, sollte eine Mitfinanzierung durch das Amt, die SMAK bzw. die EDK beantragt werden. Ich nehme gerne Anmeldungen mit einem Vorbehalt einer Mitfinanzierung entgegen und würde einen Antrag an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Dies wäre ja auch ein Zeichen.
Frage 7 … zur Finanzierung der Teilnahme am Kurs
«Auch in unserem Kanton ist die Finanzlage äusserst angespannt. Unsere Schule hat weitere Einsparungen vorzunehmen. In dieser finanziell angespannten Lage können wir doch nicht noch einen solchen Kurs finanzieren?»
Letzlich ist es immer eine Frage der Priorität, für welche Projekte Geld ausgegeben wird. Beim Themenfeld Gemeinsam Prüfen handelt es sich immerhin um eine Forderung der SMAK und der EDK, insofern müssen die Gymnasien diese Thematik aufnehmen. Nun bearbeiten die Gymnasien ja bereits viele und sehr wertvolle Proejkte im Rahmen der Unterrichts- und Schulentwicklung und ich habe vollstes Verständnis dafür, dass diese bestehenden Projekte weitergeführt werden wollen. Wenn in Schulen das Geld für einen Teilnahme an diesem Kurs wirklich nicht vorhanden ist, dann wünsche ich mir, dass sich auch solche Schulen für diesen Kurs anmelden und zwar mit dem Vorbehalt, dass das Kursgeld durch die Bildungsverwaltung mitfinanziert werden sollte. Zusätzliche Aufträge bedingen auch zusätzliche Ressourcen. Eine solche Anmeldung mit Vorbehalt der Mitfinanzeriung kostet die Schulen nichts, solche Anmeldungen zeigen aber, dass man diesen Weg gerne einschlagen möchte. Dies ist auch ein Zeichen an die Bildungsverwaltung.
Frage 8 … zur Teilnahme von Lehrpersonen aus verschiedenen Fachschaften
«Können Lehrpersonen aus allen Fachschaften die Kurse besuchen?»
Ja. Wir hoffen, dass Lehrpersonen aus allen Fachschaften teilnehmen, weil die Verständigung über die Fachschaftsgrenzen hinaus ein wichtiges Ziel ist.
Frage 9 … zur Teilnahme von Lehrpersonen einer Schule
«Können von einer Schule mehrere Lehrpersonen teilnehmen?»
Ja, wobei im Interesse eines vielfältigen Austausches von einer Fachschaft nur eine Lehrperson der gleichen Schule vertreten sein sollte.
Frage 10 … zur Teilnahme an einenzelnen Modulen
«Kann man auch nur einzelne Module besuchen?»
Ja, dies ist grundsätzlich möglich.
Frage 11 … zur Datenhoheit der entwickelten Materialien
«Wer hat die Datenhoheit über die entwickelten Materialien, wie z.B. Aufgaben oder weiter entwickelte Instrumente?
Die Datenhoheit liegt bei den beteiligten Lehrpersonen. Sie entscheiden, welche Materialien in welcher Form welchen Gruppen zugänglich gemacht werden.»
Frage 12 … zum Nutzen von nicht teilnehmenden Schulen
«Wie können Schulen, die am Projekt nicht teilnehmen, von den Ergebnissen profitieren?»
Gewisse Teile der Dokumentation zu den einzelnen Modulen werden sicher frei zugänglich aufgeschaltet werden. Das zentrale Ziel des Projekts GEMEINSAM TRANSPARENTER PRÜFEN ist jedoch der Aufbau einer gemeinsamen Expertise zum Verständnis von Unterricht und Prüfen an Gymnasien. Für ein umfassendes Verständnis dieses Know-hows ist eine Teilnahme am Prozess wohl unumgänglich.
Frage 13 … zum Kursort
«Wo finden die Kurse statt?»
Die Kursmodule finden in Hotels mit gut ausgerüsteten Seminarräumlichkeiten statt, je ein Kursmodul in den folgenden Grossregionen: Ostschweiz, Nordwestschweiz, Zentralschweiz und Espace Mittelland.


